Strukturierte Planung Ihrer Messsysteme
Projektierung bedeutet bei Molliné mehr als die Auswahl einzelner Zähler. Projektierung schafft die Grundlage für alles, was danach kommt.
Wir entwickeln Messstellenkonzepte, die exakt auf Gebäude, Nutzung und Anforderungen abgestimmt sind – mit dem Ziel, Verbrauchsdaten nicht nur zu erfassen, sondern sinnvoll nutzbar zu machen.
Unsere Lösungen richten sich an Planer, Betreiber und Installateure gleichermaßen: Planer erhalten belastbare Konzepte, Betreiber eine transparente Datengrundlage und Installateure klare, umsetzbare Vorgaben.
Dabei verbinden wir Planung und Praxis. Auf Basis des Messstellenkonzepts definieren wir die passenden Zähler, Schnittstellen und Kommunikationslösungen aus unserem Portfolio – abgestimmt auf Ihr Projekt und technisch zuverlässig umsetzbar.
Schritt für Schritt zum Messstellenkonzept
Damit Verbrauchsdaten sinnvoll genutzt werden können, müssen sie gezielt erfasst, strukturiert und ausgewertet werden. Ein wirtschaftliches und funktionierendes Messstellenkonzept entsteht daher in drei aufeinander aufbauenden Schritten.

Datenerfassung festlegen
Zunächst wird definiert, welche Verbrauchsdaten benötigt werden und wie diese erfasst werden sollen. Dabei geht es um die Auswahl geeigneter Zähler sowie der passenden Schnittstellen und Kommunikationswege.
Je nach Gebäude und vorhandener Infrastruktur können kabelgebundene Systeme oder Funklösungen zum Einsatz kommen.
Ziel ist es, eine wirtschaftliche und zugleich zuverlässige Datenerfassung zu schaffen, die sich in bestehende Systeme integrieren lässt und langfristig erweiterbar bleibt.

Erfassungspunkte definieren
Im nächsten Schritt wird festgelegt, an welchen Stellen im Gebäude die relevanten Verbräuche erfasst werden. Dabei werden sowohl zentrale als auch dezentrale Energieflüsse berücksichtigt.
Je nach Nutzung können zunächst übergeordnete Bereiche erfasst und anschließend weiter detailliert werden. So entsteht eine transparente Struktur der Energieverbräuche, die eine gezielte Auswertung ermöglicht und die Grundlage für Optimierung und Kostenkontrolle bildet.

Installationsmethode bestimmen
Abschließend wird entschieden, wie die Messstellen technisch umgesetzt werden. Neben stationären Lösungen können auch mobile Messgeräte eingesetzt werden, etwa für temporäre Analysen oder Bestandsaufnahmen.
Je nach Situation erfolgt die Installation im laufenden Betrieb oder im Rahmen geplanter Maßnahmen. Ziel ist eine praxisgerechte Umsetzung, die zuverlässig funktioniert und sich ohne unnötigen Aufwand in den Gebäudebetrieb integrieren lässt.
Datenerfassung festlegen
Zunächst wird definiert, welche Verbrauchsdaten benötigt werden und wie diese erfasst werden sollen. Dabei geht es um die Auswahl geeigneter Zähler sowie der passenden Schnittstellen und Kommunikationswege.
Je nach Gebäude und vorhandener Infrastruktur können kabelgebundene Systeme oder Funklösungen zum Einsatz kommen.
Ziel ist es, eine wirtschaftliche und zugleich zuverlässige Datenerfassung zu schaffen, die sich in bestehende Systeme integrieren lässt und langfristig erweiterbar bleibt.
Erfassungspunkte definieren
Im nächsten Schritt wird festgelegt, an welchen Stellen im Gebäude die relevanten Verbräuche erfasst werden. Dabei werden sowohl zentrale als auch dezentrale Energieflüsse berücksichtigt.
Je nach Nutzung können zunächst übergeordnete Bereiche erfasst und anschließend weiter detailliert werden. So entsteht eine transparente Struktur der Energieverbräuche, die eine gezielte Auswertung ermöglicht und die Grundlage für Optimierung und Kostenkontrolle bildet.
Installationsmethode bestimmen
Abschließend wird entschieden, wie die Messstellen technisch umgesetzt werden. Neben stationären Lösungen können auch mobile Messgeräte eingesetzt werden, etwa für temporäre Analysen oder Bestandsaufnahmen.
Je nach Situation erfolgt die Installation im laufenden Betrieb oder im Rahmen geplanter Maßnahmen. Ziel ist eine praxisgerechte Umsetzung, die zuverlässig funktioniert und sich ohne unnötigen Aufwand in den Gebäudebetrieb integrieren lässt.



Häufige Fragen
Warum sollte Messtechnik bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden?
Wer Messtechnik frühzeitig einplant, vermeidet spätere Anpassungen und schafft Planungssicherheit. Messkonzepte können so optimal auf Gebäudetechnik, Nutzungseinheiten und spätere Abrechnungs- oder Energiemanagementprozesse abgestimmt werden.
Welche Vorteile bietet ein frühzeitig abgestimmtes Messkonzept?
Ein abgestimmtes Messkonzept sorgt für klare Strukturen, passende Geräteauswahl und eine effiziente Umsetzung im Projekt. Gleichzeitig schafft es die Grundlage für digitale Verbrauchsdaten, transparente Abrechnung und einen wirtschaftlichen Gebäudebetrieb.
Wie lassen sich Neubauten bereits heute zukunftssicher planen?
Durch die Integration digitaler und fernauslesbarer Messtechnik können Gebäude von Beginn an auf zukünftige Anforderungen vorbereitet werden. Das unterstützt effiziente Prozesse, transparente Verbrauchsdaten und eine nachhaltige Bewirtschaftung.
Wie unterstützt MOLLINÉ bei der Entwicklung von Messkonzepten?
MOLLINÉ begleitet Projekte von der Konzeption bis zur Umsetzung und unterstützt bei der Auswahl geeigneter Messtechnik, der Abstimmung technischer Anforderungen und der Integration moderner Messlösungen in das Gebäude.
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Wir begleiten Sie von der ersten Idee bis zur fertigen Lösung – praxisnah, systemoffen und auf Ihr Projekt abgestimmt.
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