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Mehr Wirtschaftlichkeit durch gezielte Verbrauchserfassung

Zähler für jedes Protokoll: Verbrauchsdaten per Funk oder Bus-System auslesen und aufbereiten

Schematische Darstellung Zählern in einem Bürogebäude


Gebäude für die gewerbliche und industrielle Nutzung verbrauchen in Deutschland etwa 14 Prozent der gesamten Endenergie*. Das hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ermittelt. Allerdings fehlt für solche Nichtwohngebäude eine belastbare Datenlage, wie die Energieeffizienz im Allgemeinen gesteigert werden könnte. Zu individuell und sind die Gewerbebauten und ihre Nutzung. Doch lässt sich trotzdem Energie sparen? Die einfache Antwort: Indem alle energierelevante Medien sowie Elektrizität an den richtigen Stellen gezählt und anschließend analysiert werden.

Doch so einfach diese Antwort ist, so kompliziert kann die praktische Umsetzung sein – gerade im Bestand. Daher liefert WDV/Molliné für gewerblich genutzte Gebäude aller Größen nicht nur die jeweils richtigen Zähler. Mindestens genauso wichtig ist das dazugehörige individuelle Zählerkonzept.

Was umfasst ein Zählerkonzept? Gerade in Gewerbebauten ist einiges zu berücksichtigen. Beispielsweise, welche Energiearten zu messen sind, um den tatsächlichen Gesamtenergiebedarf zu erfassen: Wärmezähler, Kältezähler, Ölzähler, Gaszähler, Druckluftzähler, Wasserzähler, Stromzähler usw. Zu ermitteln sind außerdem die jeweiligen Dimensionen der Leitungen, um die Verbrauchszähler präzise auszulegen. Aber auch die Art der Energienutzung ist ein wichtiges Kriterium: Wärme oder Kälte, reine Durchflussmengen oder einschließlich Temperatur der Medien?

Und dann ist da noch das originäre Ziel eines Zählerkonzepts festzulegen: Sind Verbräuche exakt abzurechnen – entweder mit Mietern oder intern mit Profit-Centern? Oder sollen energetische Sanierungsmaßnahmen aufgespürt und nach Wirtschaftlichkeit priorisiert werden?

Das sind nur wenige Kriterien, die zeigen: WDV/Molliné erstellt für jede Ihrer Anwendungen und  passgenau zu Ihrem Objekt ein wirtschaftliches Zählerkonzept. Darin eingeschlossen sind außerdem Lösungsvorschläge für die einfachste Installation der Zähler und bei Bedarf die Einbindung in ein Gebäudemanagement per Funk oder Bus-System.

Hier finden Sie einige Referenz-Beispiele und erste Orientierungshilfen, wie Sie gezielt Energie und Kosten sparen können. Für weitere Fragen rufen Sie uns einfach an …

*Quelle: BMWi

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