Symbol SystemtechnikFunksysteme und wireless M-Bus

Funksysteme mit eingebautem Zugang – Zählerstände per wireless M-Bus oder AMR ablesen

Die Mietpreisbremse wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Das zeigen beispielsweise Stellungnahmen des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen einerseits und vom Deutschen Mieterbund andererseits*. Ungeachtet der Positionen ist Fakt, dass Investitionen in den Wohnungsbestand jetzt noch genauer durchdacht werden müssen. Besonders profitabel ist für Vermieter und Mieter, das Ablesen von Wasserzählern, Heizkostenverteilern oder anderen Wärmezählern sowie Stromzählern und Gaszählern zu vereinfachen. Und zwar mit Verbrauchszählern, die per Funk abzulesen sind. Damit das aber reibungslos funktioniert, ist beim Aufbau eines funkbasierten Systems zum Auslesen von Zählerständen viel technische Kompetenz erforderlich. Die bietet WDV/Molliné. Hier nur einige Vorteile der Systemtechnik von WDV/Molliné:

Mit den Funksystemen von WDV/Molliné – ob wireless M-Bus- oder AMR-gestützt – muss der Mieter für den Ablesedienst nicht mehr parat stehen, um den Zugang zu den Zählern in seiner Wohnung zu gewähren. Weiteres Konfliktpotenzial steckt in häufigen Ablesefehlern, wenn die Daten von Hand erfasst werden. Auch das entfällt, wenn Verbrauchszähler mit Funkmodulen ausgestattet sind. Vielfach werden solche Zähler auch Smart Meter genannt. Mit diesen Zählern können also Vermieter Verwaltungskosten sparen. Gleichzeitig sind jedoch die Investitionen umlagefähig.

Außerdem: WDV/Mollliné bietet das Mieten von Zählern an. Damit können die Kosten für Smart Meter direkt an die Mieter weiterberechnet werden – mit einem entsprechend hohen Gegenwert in puncto Komfort bei der Abrechnung von Heizkosten, Stromkosten und Wasserkosten.

Und: Mit dem Ablesen von Zählerständen per Funk können sich Hausverwaltungen, Wohnungsunternehmen oder private Vermieter von den großen marktbeherrschenden Ablesediensten unabhängig machen. Die Investition in einen mobilen Datenempfänger ist gering. Die Software zum Auswerten und Abrechnen der Verbrauchsdaten wird von WDV/Molliné gestellt. Ideal ist zum Beispiel das Online-Portal WDV/Molliné 24 für die Selbstabrechnung.

Übrigens: Mieter können beruhigt sein – ihre Verbrauchsdaten sind nicht auszuspionieren. Die Daten werden verschlüsselt und anonymisiert übertragen. Welcher Zähler wo eingebaut ist, lässt sich von unbefugten Dritten praktisch nicht ermitteln.

Deshalb: Wie es geht, Zähler einfach fern abzulesen und ohne Leitungsverlegung zu installieren, wissen die Experten von WDV/Molliné. Wenn Sie also Kosten und Nerven bei der Ablesung von Verbräuchen sparen wollen, rufen Sie einfach an…

*Quelle: www.immobilien-journal.de

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