Symbol InformationAblauf der Eichfrist gut genutzt

100 neue M-Bus-Zähler auf einen Rechner geschaltet

In einer mehrgeschossigen Liegenschaft der LBS wurde die komplette Wasser-, Wärme- und Kältemengenerfassung auf M-Bus-gestützte Zähler von WDV/Molliné umgestellt. Jetzt werden die Verbrauchsmengen wesentlich kostengünstiger als bisher ausgelesen und abgerechnet, beispielsweise bei Mieterwechsel in den Ladenlokalen, Büro- und Wohneinheiten.

LBS Bürogebäude mit Ladenlokalen im Zentrum Stuttgarts Hydromess F digitaler Wasserzähler mit M-Bus Ultramess S2 Ultraschall-Wärmezähler mit M-Bus


In der Liegenschaft der LBS in Stuttgart wurden im Austausch elektronische Wasser-, Wärme- und Kältemengenzählern aus dem M-Bus-Programm von WDV/Molliné installiert. Damit können nun die Verbrauchsmengen jederzeit – sogar minütlich – über einen zentralen Rechner ausgelesen und auch abgerechnet werden. Bislang erfolgte das Ablesen händisch durch den Hausmeister. Das war jedoch durch die weit verteilte Platzierung der Mengenzähler in dem Gebäude mit erheblichem Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Vor allem, weil bei diesem Objekt aus den 70er Jahren mit der über Jahre gewachsenen technischen Infrastruktur manche der Zähler zudem schlecht zugänglich waren.

Einfache Ersatz-Installation

Der Austausch der Mengenzähler in dem mehrgeschossigen Büroobjekt war durch das Ablaufen der fünfjährigen Eichfrist ohnehin notwendig. Der Betreiber entschied sich im Zuge dessen für den Einsatz der M-Bus-Technologie nach EU-Norm EN 13757. Über eine simple zweiadrige Verdrahtung sind die rund 100 neuen Mengenzähler von WDV/Molliné nun auf einen zentralen Rechner aufgeschaltet. Das erlaubt rund um die Uhr den direkten Zugriff auf die Messdaten. Wegen der kompakten Stichmaße der elektronischen Mengenzähler konnten die alten, mechanischen Zähler binnen weniger Minuten demontiert und durch die neuen mit M-Bus-Modul ersetzt werden: Strangabsperrung schließen, die Schraubverbindungen der alten Mengenzähler lösen, die neuen Geräte einsetzen und verschrauben, die Strangabsperrung wieder öffnen – fertig. Der Einbau der rechnergestützten Erfassungseinheiten war somit insgesamt nicht aufwändiger als beispielsweise der typische Austausch einer Heizungspumpe.

Schnelle Verdrahtung

Ganz bewusst hat WDV/Molliné bei dem Zählerkonzept für die LBS-Liegenschaft die M-Bus-Technologie empfohlen: Die zweiadrigen Anschlüsse sind absolut einfach zu verdrahten; die Leitungen müssen lediglich mit dem Energie- oder Wassermengenzähler verbunden und dann zum M-Bus-Schaltkasten geführt werden. Von dort aus geht es direkt zur „Rechenzentrale”. Sowohl der Einbau als auch die Anbindung sind also selbst für Fachhandwerker, die solche Installationen nur gelegentlich vornehmen, einfach umzusetzen.

Wie wichtig das offene, also draht- wie funkgestützte M-Bus-System ist, zeigte sich in dem Stuttgarter Geschäftshaus im weiteren Projektverlauf: Nach der Ausstattung der Ladenlokale und Büroetagen durch verdrahtete Mengenzähler sollte im zweiten Schritt die Aufschaltung von zwei verbliebenen Wohneinheiten im Dachgeschoss auf die zentrale Mengenerfassung erfolgen. Hier war es deutlich einfacher, Verbrauchszähler mit wireless M-Bus zu installieren. Bei diesem Bus-System funktioniert die Kombination von funk- und leitungsgestützten Zählern völlig reibungslos.

Kosten umlagefähig

Der mit der Installation beauftragte Fachhandwerker hat die Zähler an den Kunden vermietet statt verkauft. So generierte er ein kontinuierliches Volumengeschäft ohne eigene Kapitalbindung. Aber auch die LBS profitiert, vor allem durch die direkte Umlegbarkeit der Jahresmiete für die Zähler auf die Mieter.

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