Symbol RauchwarnmelderRauchwarnmelder RW

Rauchwarnmelder Typ RW frontal
Rauchwarnmelder Typ RW frontal
Rauchwarnmelder Typ RW perspektivisch
Rauchwarnmelder Typ RW perspektivisch
Rauchwarnmelder fotooptisches Prinzip
Rauchwarnmelder fotooptisches Prinzip
  • Frühzeitige Raucherkennung bei Bränden in Wohnräumen
  • Integrierter, 85 dB(A) starker Piezo-Alarm
  • Ansprechendes, kompaktes Design
  • Mit fest eingebauter 10-Jahres-Lithiumbatterie
  • Großer, leicht zu erreichender Test-/Stummschaltknopf
  • WICHTIG: Nachrüstpflicht für Rauchmelder im Saarland und Nordrhein-Westfalen bis spätestens 31.12.2016, in Bayern bis 31.12.2017. Fordern Sie noch heute Ihr Angebot an!

  • Stummschaltung reduziert bei unerwünschten Alarmen die Empfindlichkeit des Gerätes, ohne es abzuschalten
  • Metallabschirmung in der Optikkammer eliminiert Falschalarme durch EMV
  • Optionale Ausführung für Vernetzung per Draht oder Funk
  • Inkl. Montageplatte für einfachste Montage und Wartung
  • VdS-geprüft nach DIN EN 14604, zur Verwendung nach DIN 14676
  • 5 Jahre Herstellergarantie

Der Rauchwarnmelder arbeitet nach dem foto-optischen Prinzip, auch als Streulichtprinzip bekannt. Das bedeutet, sobald Rauch in die optische Rauchkammer gerät, löst der Rauchwarnmelder Alarm aus. Das eingebaute piezo-elektronische Horn alarmiert mit einem Schalldruck von mindesten 85dB(A) in 3 Metern Entfernung. Erst wenn keine Rauchpartikel mehr in der Rauchkammer vorhanden sind, wird der Rauchwarnmelder automatisch zurückgesetzt und der Alarm wird ausgeschaltet.

Im Ruhezustand blinkt die rote LED-Anzeige alle 40 Sekunden einmal. Das Gerät zeigt so, dass es betriebsbereit ist und dass ein Batterie-Selbsttest erfolgreich durchgeführt wurde. Sollte die Batteriespannung nachlassen, zeigt dies der Melder mittels LED-Licht und akkustischem Warnton.

Durch drücken des Testknopfes kann jederzeit ein Gerätetest erfolgen. Der Sensor und die Elektronik des Rauchwarnmelders werden dann überprüft und ein Testalarm wird ausgelöst. Falls ein Täuschungs- bzw. Falschalarm auftritt, kann dieser durch Drücken des Stummschaltknopfes beendet werden. Der Melder wird dann für einen Zeitraum von ca. 10 Minuten desensibilisiert. Das heißt, die Empfindlichkeit wird um den Faktor 4 heruntergesetzt, bevor er automatisch wieder in seinen normalen Betriebszustand zurückkehrt. Die Desensibilisierung ist der kompletten Abschaltung des Rauchwarnmelders aus Sicherheitsgründen vorzuziehen, da der Melder lediglich unempfindlicher auf die vorherrschende Täuschung reagiert. „Echte“ Brände kann das Gerät bei entsprechender Rauchdichte trotz Stummschaltung erkennen.

Der Rauchwarnmelder ist optional per Funk vernetzbar. Durch Einstecken eines Funkmoduls wird eine drahtlose Vernetzung von bis zu 12 Rauchwarnmeldern plus Hitzewarnmelder und anderen, funkgesteuerten Zusatzmodulen möglich. Die Funkmodule sind auch nachträglich ohne viel Aufwand einsetzbar. Den Rauchwarnmelder gibt es außerdem in einer drahtgebunden vernetzten Ausführung.

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